Referenzen

WSM Werkzeuge: Mit neuem ERP-System fit für die Zukunft

Das Unternehmen WSM-Werkzeuge arbeitet seit Anfang Juli 2017 mit eNVenta ERP
Durch die nahtlose Integration  der Abläufe zwischen den Abteilungen sowie die Automatisierung von Prozessen hat WSM-Werkzeuge in großem Umfang Routinetätigkeiten ersetzt.

Die WSM-Werkzeuge GmbH & Co. KG ist mit 17 Mitarbeitern im Werkzeughandel tätig. Ein weiteres Geschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Spezialwerkzeugen in kleinen Serien. Das E/D/E-Mitglied, zu dessen Kundenkreis fast ausschließlich Industriekunden zählen, plante 20 Jahre nach der Gründung eine Neuaufstellung des Unternehmens. Zu den Anforderungen zählte unter anderem der Ausbau des Internetgeschäfts und hier speziell die Anbindung des Multishops, der E-Commerce-Lösung des E/D/E.


Die Geschäftsführer der Firma WSM-Werkzeuge, Jörg Schuler (links) und Dominic Heidler, haben ihr Unternehmen für die Zukunft aufgestellt.

Da dies mit der alten Softwarelösung im Hause nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich gewesen wäre, informierte sich Geschäftsführer und ERP-Projektleiter Dominic Heidler bei Händlerkollegen über aktuelle Softwarelösungen. Er berichtet: „Ich habe mir eNVenta ERP angesehen und war von Anfang an begeistert, was technisch möglich ist und was alles an handelsspezifischen Funktionalitäten im Standard enthalten ist.“ In der Folge fällte die Geschäftsführung die Entscheidung, das ERP-System zusammen mit der HMS GmbH einzuführen – und das mit einer ehrgeizigen Zeitvorgabe: In nur drei Monaten sollte der Echtstart der neuen Software vor der Sommerferienzeit vollzogen sein. War ursprünglich nur die Einführung der Module Ein- und Verkauf geplant, so kamen im Projektverlauf noch das Produktionsmodul, das Vertriebsmodul, das Rechnungswesen und schließlich auch das Dokumenten-Managementsystem PROXESS hinzu. Dies war auch eine Herausforderung für den Dienstleister HMS, der diese Schlagzahl bis zum erfolgreichen Echtstart Anfang Juli 2017 mitging. Der ohnehin schon sehr knappe Zeitplan konnte trotz der Ausweitung des Projektumfangs gehalten werden.

Heute laufen zahlreiche Prozesse im Unternehmen schneller und ohne Medienbrüche. Das beginnt mit dem Wegfall des Faxens von Belegen an den Steuerberater und endet nicht mit den Bestellungen via EDI an das E/D/E, die vorher alle einzeln angefasst werden mussten. Während in der Vergangenheit jeder Auftrag ausgedruckt und in den Versand gegeben wurde, läuft heute alles papierlos. Im Produktionsbereich des Hauses, wo Dreh- und Fräsmaschinen stehen, werden unter anderem Baugruppen und Spezialwerkzeugsets für die Industrie gefertigt. Ein Geschäftsfeld mit dem sich WSM erfolgreich vom Wettbewerb differenziert. Hierbei kommen die Stücklisten von eNVenta PPS zum Einsatz. Der Außendienst wurde über Terminalserver angebunden und pflegt jetzt seine Terminkalender und Besuchsberichte im ERP-System. Das Kernvertriebsgebiet liegt 50 Kilometer rund um Mühlacker aber beispielsweise ist auch das Elsass ein wichtiger Absatzmarkt. Aktuell wird bei WSM der Multishop angebunden. Auf dem Marktplatz Toolineo ist WSM schon länger aktiv.

Abschließend sagt Dominic Heidler über sein Software-Projekt: „Ich hätte nicht geglaubt, dass unsere ERP-Lösung so gut wird. Wir haben etwa 2,5 Manntage pro Woche eingespart. Es gibt eigentlich keinen Unternehmensbereich, in dem unsere Prozesse nicht optimiert worden sind.“

N.T. Stumbeck: Gut vernetzt mit neuem ERP-System

Seit über 180 Jahren in Rosenheim: Der Produktionsverbindungshandel N.T. Stumbeck.

Seit über 180 Jahren in Rosenheim: Der Produktionsverbindungshandel N.T. Stumbeck.

N.T. Stumbeck: Geschäftsführer Hans Willkommer (rechts) und IT-Leiter Robert Lernbecher.

N.T. Stumbeck: Geschäftsführer Hans Willkommer (rechts) und IT-Leiter Robert Lernbecher.

Das Rosenheimer Großhandelsunternehmen N.T. Stumbeck hat die Unternehmenssoftware eNVenta ERP  von Nissen & Velten eingeführt. Die neue Lösung unterstützt durch umfangreiche Schnittstellen die Vernetzung mit Lieferanten und Kunden. Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister HMS hat das Unternehmen seine neue ERP-Lösung in einem Zeitraum von acht Monaten eingeführt.

Das Traditionsunternehmen N.T Stumbeck, das 40 Mitarbeiter im oberbayerischen Rosenheim beschäftigt, ist mit den Sparten Sanitär und Heizung sowie Werkzeuge, Beschläge, Eisen und Eisenwaren im Markt aktiv. Die Kernzielgruppe des Großhandels ist das weiterverarbeitende Handwerk. Mit den Bereichen Beschlagtechnik und dem E/D/E-Sortiment „Handwerkstadt“ werden darüber hinaus auch Endverbraucher angesprochen. Nachdem das bis dato genutzte ERP-System nicht mehr zeitgemäß war und die Programmierung aktuell benötigter Schnittstellen nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand realisierbar gewesen wäre, stand die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware auf der Tagesordnung.

Gesucht: Verbandsschnittstellen, SHK-Funktionen und DMS
Zu den Anforderungen von N.T. Stumbeck an eine neue Lösung zählten unter anderem die Verfügbarkeit von Schnittstellen zum eigenen Einkaufsverband E/D/E und die Möglichkeit den Multishop, die E-Commerce-Lösung des E/D/E, anzubinden. Schließlich sollte die neue Lösung die Branchenfunktionalitäten des SHK-Handels abbilden. Die historischen Daten sollten aus dem Altsystem in die neue ERP-Software übernommen werden. Der IT-Dienstleister HMS, der N.T. Stumbeck seit 20 Jahren betreut, konnte zeigen, dass eNVenta in der Branchenausprägung SHK alle Anforderungen erfüllt, und zudem noch eine Projektlaufzeit von acht Monaten zusichern. Bestandteil des ERP-Projekts war auch die Einführung des revisionssicheren Dokumenten-Managementsystems PROXESS des eNVenta-Partners Akzentum.

Im September 2016 startete das ERP-Projekt mit der Stellung einer eNVenta-Testumgebung und der Erhebung der Anforderungen mit den Abteilungsleitern und Mitarbeitern. Ziel war es dabei, wo immer möglich, nahe am Standard zu bleiben und für jeden Anwendungsfall nur eine Umsetzung für das gesamte Unternehmen sicherzustellen. Die Abteilungsleiter formierten sich dabei zu einem internen Projektteam. Vor dem Live-Start am 2. Mai 2017 schulte IT-Leiter Robert Lernbacher gemeinsam mit HMS alle Anwender in der Bedienung der neuen Lösung.

Kommunikation mit Verband und Kunden
Die 35 Anwender von eNVenta ERP nutzen die Unternehmenssoftware seitdem für das Angebots- und Auftragswesen, das Bestell- und Mahnwesen, die Lagerplatzverwaltung und das Rechnungswesen. Vorteilhaft hat sich in der Praxis erwiesen, dass im neuen ERP-System alle relevanten Daten und Felder für die Auftragsabwicklung auf einer Bildschirmmaske zusammengefasst sind. Sehr nützlich sind auch die Verbandskommunikation via EDI und die Möglichkeit der Angebots- und Auftragsübermittlung per PDF und UGL-Datei an die Kunden aus dem Handwerk. Durch die Zugriffsmöglichkeiten auf das E/D/E-Zentrallager mit Verfügbarkeitsabfrage und tagesaktuellem Preis, sowie den elektronischen Rechnungsversand per E-Mail spart das Unternehmen Zeit und Kosten.

Budget und Zeitplan eingehalten
Rückblickend sagt IT-Leiter Robert Lernbecher über sein ERP-Projekt: „Das geplante Budget für die Umsetzung bis zum Echtstart wurde in allen Bereichen konsequent eingehalten. Dank der detailliert erstellten Bedarfsermittlung und der internen und externen Überprüfungen des Fortschrittes durch HMS und das EDV-Team verlief der Produktivstart am 2. Mai 2017 problemlos.“ Man sei vom ersten Tag an liefer-, bestell- und fakturafähig gewesen. Ein weiteres, ergänzendes Projekt ist am Planungshorizont bereits sichtbar: Die Einrichtung und Anbindung des E-Commerce-Angebots E/D/E-Multishop an die ERP-Lösung von N.T. Stumbeck.

Referenzbericht Rothhaas

Referenzbericht Strawa

Referenzbericht van-Beusekom

Referenzbericht Reber

Referenzbericht Werner-Biemer